Zahnarzt Vokabular von A - Z

Kennen Sie das Problem? Sie gehen zu einem Zahnarzt, wollen sich behandeln lassen, oder machen nur eine Kontrolle und dabei werden Ihnen Fachbegriffe an den Kopf geworfen die Sie garnicht kennen? Schluss damit! Im folgenden werden wir ein kleines Lexikon führen, mit allem was sie Wissen müssen, alphabetisch Sortiert, stets aktualisiert.

Sollten Sie während der Behandlung fragen haben, über bestimmte Begriffe - Sagen Sie es uns, wir erklären Ihnen gerne alles.

 

A

Amalgam:

Amalgam ist eine Quecksilber Legierung (Höchster Anteil von Quecksilber, ergänzt mit Silber, Zinn, seltener auch mit Kupfer und Gold). In der Zahnmedizin wird Amalgam als Zahnfüllmaterial bei Zahnschäden (z.B. Karies) verwendet. Amalgam steht in der großen Kontroverse gesundheitsschädigend zu sein. Aus diesem Grund benutzen wir KEIN Amalgam (seit über 25 Jahren)

 

Aminfluorid:

Aminfluorid ist eine spezielle oragnische Fluorid Verbindung in den Elmex Präparaten. Sie mineralisiert und schützt die Zähne besonders wirksam und sorgt so für den optimalen Kariesschutz. Durch die spezielle chemische Struktur lagern sich die Aminfluoride besonders schnell und gut an den Zähnen an und fördern die Ausbildung einer fluoridhaltigen Deckschicht, die den Zahn vor Säureangriffen schützt und den Zahnschmelz härtet. Gleichzeitig kann der Speichel - und mit ihm das Aminfluorid - auch enge Zahnzwischenräume und Grübchen besser erreichen. Gerade an diesen, schlecht für die Zahnbürste zu erreichenden Stellen, beginnt Karies sich besonders oft zu Entwickeln. 

 

B

Bakterien:

Kugel-, stäbchen- oder schraubenförmige, einzellige Kleinstlebewesen (Mikroorganismen), die keinen Zellkern besitzen. Das genetische Material (DNS = Desoxyribonucleinsäure) ist nicht von einer Kernmembran umschlossen. Viele Bakterien sind für den menschlichen Organismus lebenswichtig und ungefährlich (z.B. Darmbakterien). Andere hingegen sind pathogen (krankheitserregend) und können dem Menschen schaden. Die Mundhöhle wird mindestens 50.000.000.000.000 (50 Billionen) Mikroorganismen besiedelt, bisher kennt man ca. 300 verschiedene Arten. Für die Kariesentstehung sind die "Mutans-Streptokokken" verantwortlich. Die in der mundhöhle lebenden Bakterien bilden mit der Zeit fest haftende Beläge (Plaque) auf der Zahnoberfläche. Bei Zuckerzufuhr (Kohlenhydrate) werden ständig Säuren produziert, die den Zahn schädigen (Karies) Stoffwechselprodukte der Plaquebakterien führen auch zu Entzündungen des Zahnfleisches. Mit einem Karies-Risiko-Test kann eine Speichelprobe auf kariesverursachende Bakterien untersucht werden. 

 

Bleaching:

Verfärbungen von Zähnen ergeben sich z.B. durch den Genuss von Rotwein, Nikotin, Kaffee, Tee, etc. oder durch die Anwendung von Medikamenten (z.B. Eisen - oder Nitrithaltige Präparate). Unter Bleaching (Bleichen) von Zähnen versteht man das künstliche Aufhellen verfärbter Zähne. Für den Bleichvorgang vitaler, verfärbter Zähner wird der Wirkstoff Carbamidperoxid empfohlen. Durch die Oxidation von Farbpigmenten wird eine Entfärbung erzielt.

 

Bonusheft:

Das Bonusheft ist für den Kassenpatienten bestimmt und beim Zahnarzt erhältlich. In dieses Heftchen trägt der Zahnarzt die Kontrolluntersuchung des Patienten ein. Die Kontrolluntersuchung sollte mindetens einmal im Jahr durchgeführt werden. Kann der Patient seine jährlichen Besuche nachweisen, hat er Anspruch auf einen höheren Zuschuss durch die Krankenkasse beim Zahnersatz. Wer kein Bonusheft führt, bekommt 50% an Zuschuss für den zahnersatz. Bei einem 5 jährigen, lückenlosen Bonusheft sind es 60%, bei 10 Jahren sind es 65%.

 

Brücke:

Festsitzender Zahnersatz, der eine entstandene Lücke zwischen zwei Zähnen überbrückt und vom Restgebiss gestützt wird.

 

C

 

D

Deckgebiss:  

Zahnfehlstellung im Milchzahngebiss (Überbiss). Meist ist es eine vererbte Gebissanomalie, bei der die oberen Schneidezähne die unteren überdecken. 

 

Demineralisation:

allgemein: Entkalkung, Verarmung an Mineralien z.B. Calcium und Phosphor

hier: Entkalkung des Zahnschmelzes, Herauslösen von Mineralien aus dem Zahnschmelz durch Säure und machen diesen porös (brüchig). Regelmäßige Anwendugen von fluoridierten Zahnpflegeprodukten hemmt die Demineralisiation und fördert die Reminalisation (= Kariesschutz). In der Regel erfolgt durch die im Speichel vorhandenen Mineralstoffe eine Remineralisation des Zahnschmelzes. Ist die Balance zwischen Demineralisation und Remineralisation gestört, entseht Karies.

 

Dentalfluorose:

Störung der Zahnschmelzbildung in Folge von langfristiger Überdosierung von Fluorid in der Schmelzbildungsphase. Dentalfluorose tritt überwiegend in Gegenden auf, wo die Fluoridkonzentration im Wasser über 2 mg Fluorid / L beträgt (hauptsächlich vulkanische Gebiete). Die milde Form der Dentalfluorose äußert sich in weiß gesprenkeltem Zahnschmelz, in schweren Fällen kann sogar eine braune Verfärbung auftreten. Die schwere Form der Dentalfluorose tritt in Gebieten mit stark fluoridhaltigem Trinkwasser auf, oder bei Überdosoierung von hoch konzentrierten Fluoridpräparaten. Die Gefahr eiiner Dentalfluorose, die häufig an den Frontzähnen auftritt, ist etwa im 7. Lebensjahr vorüber. In Deutschland tritt die Dentalfluorose nur in ihrer milderen Form auf. Sie stellt ein ästhetisches Problem ohne Krankheitswert dar.

 

Dentin:

Das Dentin gehört neben dem Zahnschmelz und dem Zahnzement zu den Zahnhartgeweben und liefert den größten Anteil daran. Das Dentin umschließt die Zahnpulpa und ist im Zahnkronenbereich vom Zahnschmelz, im Bereich der Zahnwurzel vom Zahnwurzelzement überzogen.

 

E

Engstand:

Platzmangel für einen bis mehrere Zähne im Zahnbogen. Häufige Stellungsanomalie, die sich in Form von gedrehten, dachziegelförmig stehenden, oder aus der Zahnreihe verdrängten Zähnen zeigt. Dies beruht auf einem Missverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergröße. Wegen des Platzmangels kann es vorkommen, dass einige Zähne gar nicht oder nur teilweise durchbrechen. Außer dem kosmetischen Problemen ergeben sich Schwierigkeiten beim Zähneputzen durch die Fehlstellungen. An schwer zugänglichen Stellen in der Mundhöhle besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. Ein Engstand kann durch das Entfernen von Zähnen (aus kosmetischen Gründen die Backenzähne) korrigiert werden. 

 

F

Färbetabletten:

Auch "Plaque-indikatoren" genannt. Sie enthalten den natürlichen und ungefährlichen Farbstoff Erythrosin. Werden die Tabletten zerkaut, färbt sich vorhandene Plaque blau-violett an. Dies ist speziell nach dem Zähneputzen eine sinnvolle Hilfestellung zur Überprüfung der Mundhygiene. Färbetabletten bekommen Sie in Ihrer Apotheke. 

 

Fissuren:

Vertiefungen und Furchen auf den Kauflächen von Prämolaren und Molaren

 

Fluor: 

Chemisches Element, das wie Chlor zu der Gruppe der Halogenbildner gehört. In der Kariesprophylaxe werden Fluoride (z.B. fluoridhaltige Zahnpasten, Mundspüllösungen, Gelées, Lacke, etc.) eingesetzt.

 

Fluoride:

Salze der Fluorwasserstoffsäure. Fluorid ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das sich vorwiegend in den Knochen und den Zähnen befindet und dem Organismus in ausreichender Menge zugeführt werden sollte (ca. 2-3 mg pro Tag bei Erwachsenen). Fluoride beschleunigen die Remineralisation von entkalktem Zahnschmelz durch die Ausbildung einer Claciumfluorid - Deckschicht auf dem Schmelz. Durch die Einlagerung von Fluorid in den Zahnschmelz wird dieser gehärtet und damit säureresistenter. Damit wird der Demineralisation entgegengewirkt. Zusätzlich hemmen Fluoride die Säureproduktion von kariesverursachenden Bakterien, indem sie in den Stoffwechsel der Mikroorganismen eingreifen. Die kariesprophylaktische Wirksamkeit der Fluoride entfaltet sich vor allem im direkten Kontakt mit dem Zahn durch die lokale Applikation 

 

Füllungen:

Ersatz für die Zahnsubstanz, die durch Karies zerstört wurde. 

 

G

Gebiss:

Gesamtheit aller Zähne des Ober- und Unterkiefers

 

Gingivitis:

Die Zahnfleischentzündung wird durch Stoffwechselprodukte von Bakterien der Plaque verursacht. Wichtigstes Merkmal der Zahnfleischentzündung ist gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, das bei mechanischer Reizung (z.B. Zähneputzen) schnell blutet. Durch die konsequente Entfernung von Plaque ist eine Gingivitis heilbar. Bei Nichtbehandlung einer Gingivitis kann diese in eine Parodontitis mit Abbau von Knochensubstanz übergehen. 

 

Glossitis:

Entzündung der Zungenschleimhaut 

 

H

Haftmittel / Haftcreme:

Diese werden für Zahnprothesen verwendet, um einen besseren Halt zu gewährleisten. Haftmittel gibt es in Pulver- oder Pastenform, als Creme oder in flüssiger Form 

 

Halitosis:

Mit einer ausgeprägten Halitosis wird ein starker Mundgeruch beschrieben. Dieser entsteht zu 85% durch Fäulnisprozesse im Mund (bakterieller Abbau von Nahrungsresten) oder Epithelablagerungen, verursacht durch schlecht geputzte und kariöse Zähne, bzw. Entzündungen in der Mundhöhle. 

 

I

Initialläsion:

beginnende Zahnkaries, das erste Stadium der Demineralisation des Zahnschmelzes mit kreidiger Verfärbung. 

 

Inlay: 

Gemeint ist eine Einlagefüllung. Im Klartext: Mithilfe eines Inlays wird ein offener Zahnverschlossen. Inlays werden entweder aus Keramik gefräst, aus Porzellan gebrannt, aus Kunststoff polymerisiert oder aus Edelmetall gegossen. Ein Inlay kann man als eine verbesserte Füllung bezeichnen. 

 

J

 

K

Karies:

In jeder Mundhöhle leben Bakterien, die sich von leicht verwertbaren Kohlenhydraten (Zucker) ernähren. Dabei scheiden sie Säuren aus, die den Zahnschmelz angreifen und entkalken (Demineralisation). Als Folge entsteht zuerst unter der intakten Zahnschmelzoberfläche eine entkalkte Stelle. Schreitet die Entkalkung fort, so bricht die Schmelzoberfläche ein - ein Loch, genauer Karies entsteht. Vorraussetzung für die Entstehung von Karies ist Plaque. Drei Bereiche am Zahn werden bevorzugt von Karies befallen. Die gefurchten Kauflächen (Fissuren) der Molaren, die Zahnhälse entlang des Zahnfleischrandes sowie die Zahnzwischenräume. 

 

Karies-Risiko-Test:

Untersuchung des Speichels auf Karies verursachende Bakterien (Mutans-Streptokokken, Laktobazillen). 

 

Kariogen / Kariogenität:

Karies auslösend bzw. fördernd.

 

Kariös:

von Karies befallen.

 

Kavität:

Hohlräume, die durch Karies entstehen. 

 

Krone:

Unter der natürlichen Zahnkrone versteht man den sichtbaren Teil des Zahnes, der mit dem Zahnschmelz überzogen ist.

Unter der künstlichen Krone versteht man einen Kronen Ersatz, der einen Zahn restauriert, der nicht mehr über eine einfache Füllung saniert werden kann. 

 

L

Legierung:

Eine Legierung ist ein aus mehreren Komponenten bestehender Werkstoff, i.d.R. ist ein Metall hauptbestandteil 

 

M

Milchzahn:

Milchzähne sind die ersten Zähne des Menschen. Diese haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Sie bilden bis zum ca. 6. Lebensjahr die Bezahnung des Kindes. Das Vollständige Milchgebiss enthält 20 Zähne

 

Mineralisation:

Einlagerung von Mineralstoffen (Calciumphosphate) in die Zahnhartsubstanz. 

 

Molaren:

Gemeint sind die Mahlzähne (Backenzähne), die größten Zähne des menschlichen Gebisses.

 

Munddusche:

Die Munddusche entfernt mit einem Wasserstrahl Essensreste. Sie ersetzt aber NICHT die Zahnpflege mit der Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnseide.

 

Mundspüllösungen:

Sie unterstützen (wenn fluoridhaltig) die tägliche Mundhygiene und intensiviert gleichzeitig den Kariesschutz durch Stärkung des Zahnschmelzes.

 

Mundwasser:

Eine Mischung von leicht desinfizierenden Substanzen unter Zusatz von geschmacksverbessernden Mitteln (Öle, Aromen). Dient einem frischen Atem zu erzeugen. 

 

N

 

O  

Odontologie:

= Zahnheilkunde 

 

Osteoblasten:

knochenbildende Zellen

 

Osteoklasten:

knochenabbauende Zellen 

 

Osteozyten:

Knochenzellen

 

P

Parodontitis:

Entzündliche Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodont). Führt ohne Behandlung zu Zahnlockerung und schließlich zum Verlust des betroffenen Zahnes. Die Parodontitis geht einher mit dem Auftreten bestimmter Bakterien. Im Gegensatz zur Zahnfleischentzündung sind Parodontitis-Schäden nicht völlig reperabel. Durch professionelle Belagsentfernung, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und gute Mundhygiene kann das Fortschreiten der Entzündung verlangsamt bzw. aufgehalten werden

 

Plaque:

Plaque ist weißer, zäher Zahnbelag. Es setzt sich auf den Zahnoberflächen, vor allem am Zahnfleischrand fest. Plaque besteht zum größten Teil aus Bakterien. Plaque bedeckte Zähne fühlen sich mit der Zunge stumpf, pelzig und rau an. Durch gründliches Zähneputzen kann Plaque entfernt werden. Wird dieser nicht entfernt, entsteht Zahnstein, der sich nicht mehr mit der Zahnbürste wegputzen lässt, sondern vom Zahnarzt entfernt werden muss. Folgen von Plaque sind Karies, Gingivitis und Parodontitis.

 

Plombe:

Umgangssprachlich für eine Füllung eines Zahnes (Blei als Füllstoff). 

 

Politur / polieren:

Mit verschiedenen Polierinstrumenten und einer Politur wird der Zahn poliert. So haftet Plaque schlechter am Zahn.

 

Prämolaren:

Das sind die vorderen Mahlzähne, auch kleine Backzähne genannt.

 

Quecksilber:

Ist Hauptbestandteil der Amalgamfüllungen. Quecksilber ist ein Nervengift und ist hochgiftig.

 

RDA:

"Radioactive Dentin Abrasion" ist ein Maß dafür, wie abreiben Zahnpasta auf das Dentin wirkt. Der RDA-Wert hängt von der Härte und Größe der in einer Zahnpasta enthaltenen Abrassivstoffe ab. Je niedriger der Wert, desto Schonenender die Zahnpasta.

 

Remineralisation:

Wiedereinlagerung von Mineralstoffen in die Zahnhartsubstanz. 

 

Q

 

R

 

S

sensible Zähne:

Zähne reagieren schmerzhaft, wenn die empfindlichen, weichen Zahnhälse freiliegen. Freiliegende Zahnhälse entstehen häufig durch die falsche Putztechnik, Verwendung einer harten Zahnbürste und einer stark abrassiven Zahnpasta. 

 

Süßstoffe:

Im Gegensatz zum Zucker, besitzen Süßstoffe kein kariogenes Potential. 

 

T

 

U

 

V

Versiegelung:

Vefahren zur Kariesvorbeugung - speziell empfohlen für Fissuren auf Kauflächen der Molaren. Die Versiegelung der Fissuren wird vom Zahnarzt unter Verwendung eines speziellen Kunststoffs durchgeführt. Versiegelte Zähne lassen sich leichter reinigen und bleiben länger kariesfrei. 

 

W

Weisheitszahn:

Die letzten und hintersten Molaren sind nicht bei jedem Menschen angelegt. Sie brechen meist (wenn vorhanden) zwischen dem 16 und 24 Lebensjahr in die Mundhöhle durch. Häufig kommt es dann zu Komplikationen wegen Platzmangels im Kiefer. Da die Weißheitszähne zum Kauen nicht benötigt werden, sollten sie bei Problemen entfernt werden. Die Devise hierbei ist: Je früher desto besser.

 

Wurzelkaries:

Dies ist eine Kariesform, die den ganzen Wurzelbereich befällt. Normalerweise ist die Zahnwurzel im gesunden Zustand vom Zahnfleisch bedeckt. Bildet sich dieses jedoch zurück (im Alter; falsche Putztechnik; Falsche Zahnbürsten) kann es zu Karies im Wurzelbereich kommen. Wurzelkaries führt häufig zum Verlust des Zahnes. Mundhygiene mit fluoridierten Zahnpflegeprodukten ist daher wichtig zur Vorbeugung von Wurzelkaries. 

 

 

X

Xylit:

Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der vielen Zahnpflegekaugummis zugesetzt wird. Der Stoff hemmt das Wachstum von Kariesbakterien.  

 

Y

 

Z

Zähneknirschen:

Das ist die Bezeichnung für häufiges, nächtliches Aufeinanderreiben des Ober- und Unterkiefers. Kann zu Schädigungen an Zähnen und Kiefergelenken führen.

 

Zahnhals:

Zahnhälse werden vom Zahnfleisch überdeckt, sie bilden den Übergang zwischen der Zahnkrone und der Zahnwurzel

 

Zahnpulpa:

Auch Zahnmark genannt. In die Pulpa ziehen durch die Wurzelspitzen zahlreiche Blutgefäße und feinste Nervenenden. Die Pulpa ist vom Dentin umgeben. 

 

 Kontakt:

Josef-Schregel-Str. 19  

52349 Düren  

Tel:  02421 14148  

E-Mail: dsabala@hotmail.com

 Sprechzeiten:  

Mo

09:00-13:00

15.00-18.30

Di

09:00-13:00

15.00-18.30

Mi   

09:00-13:00

-

Do   

09:00-13:00

15.00-18.30

Fr   

09:00-15:00

-

Termin via Whatsapp? Kein Problem: 0177 600 23 80